Bauchstraffung
Nach starker Gewichtsabnahme oder nach Schwangerschaften kann die Bauchdecke oft durch die anhaltende Dehnung derartig stark geschädigt werden, dass sie ausgeleiert wirkt bzw. herabhängt. Wenn sich dieses Problem nicht mehr durch Diäten oder regelmäßigen Sport beheben lässt, stellt die operative Bauchstraffung (Abdominoplastik) eine effektive Korrekturmöglichkeit dar.
Wie wird eine Bauchstraffung durchgeführt?
Bei der Bauchstraffung werden überschüssiges Fett und Haut entnommen, so dass die Bauchdecke anschließend sichtlich schlanker und straffer ist. Hierbei wird die überflüssige Haut, die zwischen Schambein und Nabel liegt, entnommen und zusätzlich die innere Bauchdecke gestrafft und von innen geformt. Durch eine geschickte Wahl der Schnittlage, werden eventuellen Narben immer durch Unterwäsche verborgen bleiben. Je nach Ausgangslage, kann es weiterhin zu einer Verlagerung des Nabels kommen.
Informationen zur Bauchstraffung
Die Operation wird in Teil- oder Vollnarkose durchgeführt und dauert rund zwei Stunden. Eine Bauchdeckenstraffung gehört zu den größeren chirurgischen Eingriffen der ästhetisch plastischen Chirurgie. Daher sind mindestens ein bis zwei Wochen Schonung nach dem Eingriff wichtig. Für die Dauer von vier bis sechs Wochen muss darüber hinaus eine straffe Miederhose getragen werden, die die neue Bauchform stabilisiert und die inneren Nähte entlastet. Die Rückkehr in den Alltag ist in aller Regel erst nach ein bis zwei Wochen möglich.
Die Nahtstellen sind erfahrungsgemäß nach zwei bis drei Monaten kaum noch sichtbar.
Welcher Eingriff speziell für Sie die optimale Wahl darstellt, klären wir gern mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch. Vereinbaren Sie doch einfach einen unverbindlichen, kostenlosen Beratungstermin für Ihre Bauchstraffung mit uns.
Bei Bedarf steht Ihnen unser Chefarzt der Chirurgie, Dr. med. Tobias Stangl jeder Zeit gern zu einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung und nimmt sich die Zeit, um eine maßgeschneiderte Lösung für Sie zu finden und Ihnen jegliche Sorgen bezüglich des bevorstehenden Eingriffs zu nehmen.




