Prof. Dr. med. Jochen Konradt

Prof. Dr. med. Jochen Konradt ist ärztlicher Direktor der 310KLINIK.

Lebenslauf Prof. Dr. med. Jochen  Konradt

 

1963 – 1969
Medizinstudium in Erlangen und Heidelberg

1969
Promotion zum Dr. med. mit einer elektronenmikroskopischen Untersuchung am Herzmuskel der Ratte

1970
Approbation als Arzt

1970 – 1973
Assistenzarzt an der Chirurgischen Abteilung des Stadtkrankenhauses Fürth / Bayern unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. F. Gall

1973
wissenschaftlicher Assistent der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin, Klinikum Steglitz, unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Hermann Franke und seit 1975 Herrn Prof. Dr. med. Rudolf Häring

1974
Ernennung zum Assistenzprofessor und Aufnahme experimenteller, wissenschaftlicher Arbeit in der Arbeitsgruppe Lebertransplantation, Leberperfusion mit Schwerpunkt elektronenmikroskopischer Untersuchung

1975
Facharzt für Chirurgie

1979
Abschluss des Habilitationsverfahren und Ernennung zum Privatdozent durch die Akademische Verwaltung der Freien Universität Berlin

1981
Ernennung zum Leitenden Oberarzt der Chirurgische Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin, Klinikum Steglitz und Berufung zum Ordentlichen Professor Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Gefäßchirurgie“ durch die Ärztekammer Berlin

1984 – 2007
Chefarzt der Chirurgischen Abteilung, zunächst des Städtischen Krankenhauses Zehlendorf, Bereich Behring, der Zentralklinik Emil von Behring unter der Trägerschaft des Oskar- Helene-Heims, seit 2004 Helios Klinikum Emil von Behring

1997
Wahl zum ärztlichen Direktor

1998
Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Visceralchirurgie“

2007 – 2010
Konsiliarärztliche Tätigkeit an der Privatklinik des Helios- Klinikum Emil von Behring

Seit 2010
Ärztlicher Direktor der 310Klinik und Arzt der Visceral- und Minimalinvasiven Chirurgie

Prof. Dr. med. Jochen Konradt ist:

  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
  • der Deutschen Gesellschaft für Viszeralchirurgie
  • der Berliner Chirurgischen Gesellschaft
  • 1989 Vorstandsmitglied der Berliner Chirurgischen Gesellschaft
  • 1990/ 1991 Präsident der Berliner Chirurgischen Gesellschaft
  • Mitbegründer der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC)
  • Tätigkeit als Auditor der Deutschen Gesellschaft Allgemein- und Visceralchirurgie für Zertifizierung Minimal invasive Chirurgie
  • Kuratoriumsmitglied des Herzzentrum Berlin und der Kaiserin Friedrichstiftung für das ärztliche Fortbildungswesen
  • Seit 1994 widmete sich Prof. Dr. med. Jochen Konradt entscheidend der Entwicklung laparoskopischer Kolonchirurgie als Routineverfahren bei entzündlichen und tumorösen Erkrankungen im Kolorektum und ist seither eingeladener Referent und Gastoperatur auf nationalen und internationalen Kongressen in dieser Thematik.